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Die Anfänge des Tennis liegen im antiken Griechenland und im alten Ägypten. Im 14. Jahrhundert entstand in Frankreich Jeu de Paume, das Spiel mit der Handfläche. Anfangs wurde mit der bloßen Hand und einem Leder- oder Korkball gespielt. Das Spiel wurde in Klosterhöfen ausgetragen. Später entstanden Ballhäuser mit besser geeigneten Böden.
Der englischer Major Wingfield stellte 1874 Regeln für ein von ihm patentiertes Spiel auf, das er sphairistike (griechisch: Ball) nannte. Der Name Tennis kommt vermutlich vom warnenden Aufruf Tenez, was Haltet (den Ball) bedeutet. 1877 wurde in Wimbledon das erste Turnier nach den Regeln gespielt, die wir auch heute noch kennen. Bis zur ersten Deutschen Meisterschaft der Herren dauerte es noch 15 Jahre bis zum Jahr 1892. Die erste Deutsche Meisterschaft für Damen fand 1896 statt. Es gibt vier Grand-Slam-Turniere: die Australian Open, die French Open, Wimbledon und die US Open. Die wichtigen Mannschaftswettbewerbe sind der Davis Cup, der World Team Cup, der Federation Cup und der Hopman Cup.
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